Wer kann mir helfen?

Die Bedingungen, unter denen wir in der Pandemie leben müssen, sind für einige von uns besonders schwer zu ertragen. Neben den Lehrkräften und der Schulsozialarbeit, die natürlich als Ansprechpersonen zur Verfügung stehen und ggf. weiter vermitteln, gibt es viele weitere Möglichkeiten, sich Hilfe zu holen.
Vor Ort sind beispielsweise die Pastor:innen oder Diakon:innen der Kirchen oder Vertreter:innen der Glaubensgemeinschaften oft ansprechbar.
Darüberhinaus sind verschiedene Organisationen professionell und einfühlsam zur Unterstützung in der Lage.

Einige davon sind…

Telefonseelsorge: 0800-1110111 / 116123
auch per Chat möglich: https://online.telefonseelsorge.de/

Kinder- und Jugendtelefon: 0800-116111 / 116111
E-Mail-Beratung unter: nummergegenkummer.de

Elterntelefon: 0800-1110550

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 0800-0116016
(ausdrücklich für ALLE Geschlechter)

Frauenhaus Kiel 0431/681825 (0-24h)
Webseite: https://www.frauenhaus-kiel.de/
(auch Spanisch, Russisch und Polnisch)

Heimwegtelefon: 030-12074182

Beratungsstelle des Lesben- und Schwulenverbandes: 0721-8317953

Ärztlicher Notdienst: 116117

Hilfetelefon „Sexueller Missbrauch“: 0800-2255530
Das Online-Angebot des Hilfetelefons für Jugendliche ist www.save-me-online.de

Beratung und Telefonanlaufstelle für Betroffene organisierter sexueller und ritueller Gewalt 0800-30 50 750 (kostenfrei und anonym)
Das Online-Angebot des berta-Telefons für Betroffene organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt ist www.nina-info.de/berta
Anfragen können auch per E-Mail gestellt werden: beratung(at)hilfetelefon-missbrauch.de

(vielen Dank an A.M., die viele der Adressen zulieferte)